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November 2016: Humble Consulting

Ein neuer Beratungsansatz, der von Prof. Dr. Edgar H. Schein, Sloan Professor emeritus für Organisationspsychologie und Management am MIT in Cambridge entwickelt und erprobt wurde.

Eine neue Art von persönlicher vertrauensvoller Verbindung in der Zusammenarbeit mit dem Kunden mit den Zielen:

  • Kunden wirklich unterstützen indem das Problem des Kunden genau heraus gefunden wird
  • Probleme zu lösen, dazu ist eine offene vertrauensvolle Kommunikation erforderlich
  • Level 2 – persönliche vertrauensvolle Arbeitsbeziehung – aufbauen
  • für die persönliche Verbindung bedarf es des persönlichen Dialogs
  • es bedarf der regelmäßigen Überprüfung wo der Kunde steht
  • Entscheidungen und Prioritäten über Maßnahmen werden gemeinsam mit dem Kunden getroffen
  • Sollte es sich um einfach zu lösendes Problem handeln, sollte der Berater in die Experten- oder Doktor-Rolle schlüpfen oder an einen solchen verweisen
  • Bei komplexen und besonders chaotischen Problemen (Schlamassel) mit dem Kunden im gemeinsamen Dialog einen ersten praktikablen, erneut anpassbaren Schritt (sog. Adaptive Move) wählen, mit dem Wissen, das damit noch nicht das Problem gelöst wird.

Voraussetzungen:

  • Berater muss authentisch und neugierig sein
  • Berater soll echte Hilfe anbieten um den Kunden bei der Lösung eines Problems zu unterstützen, das er nicht selbst lösen kann

Der Berater beginnt mit einer ersten bescheidenen Untersuchung und stellt viele ‚diagnostische’ Basisfragen

  • Warum?’ begriffliche Fragen
  • ‚Wie haben Sie das empfunden?’ – emotionale Fragen im Kontext mit einem Ereignis
  • ‚Was haben Sie dann gemacht?’ – Fragen nach dem Verhalten bei der Erzählung des Kunden über mögliche Entscheidungen gestellt werden. 

Daneben werden

  • Zirkuläre Fragen angewendet
  • Anregende Nachfragen findet statt
  • Prozess-orientierte Nachfragen werden durchgeführt
  • Persönliche Enthüllungen sind ebenfalls Bestandteil

In der Zusammenfassung kann der Berater den Kunden unterstützen

  • das Problem umzuformulieren
  • zu überlegen wie seine eigene Rolle sein könnte
  • zu überlegen was der Berater dabei tun könnte


Oktober 2016: Teilnahme bei der Blogparade von Martina Baehr:

Wertschätzender Umgang mit anderen / allen Beteiligten

Umfeldmanagement oder Stakeholder Management ist nichts Neues, ein wertschätzender Umgang mit allen Beteiligten geht für mich jedoch noch viel weiter.

Auch oder gerade wenn (hart) verhandelt wird, es Missverständnisse oder Konflikte gibt, macht eine wertschätzende Haltung einen großen Unterschied.

Für mich heißt Wertschätzung den anderen auf Augenhöhe begegnen, sich in die Lage des anderen versetzen und anschließend gemeinsam Lösungen finden.

Und neu auch das E-Book zur Blogparade ‚Wandel durch Wertschätzung‘: eBook_blogparade_dezember 2016

*„Wenn du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre sie die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.“ von Antoine de Saint-Exupéry

 


Mai 2016: Kompetenz aktivierende Wegbereitung ®

Link zum Interview auf youtube ‚Change Management, Kontextmodell und agile Ansätze‘: Video

https://www.youtube.com/watch?v=SsYlTCCzsGg

Kompetenz

bedeutet die Mitarbeiter bringen Ihr Knowhow ein und generieren so den Kulturwandel im Unternehmen – ich unterstütze als Katalysator

Aktivierend

wir arbeiten gemeinsam mit einem agilen Ansatz im Veränderungsprozess – ich unterstütze als Antreiber

Wegbereitung

die Werte der Mitarbeiter/des Unternehmens werden gelebt bzw. verändern sich im Wandlungsprozess in die gemeinsam gewünschte Richtung – das vorhandene Wissenspotential fliesst in den gesamten Prozess ein

 

Der Wertekanon für den Kulturwandel – Ausgangspunkt für den Einstieg in den geplanten Wandel

Wertekanon für den Kulturwandel ein Beispiel

Als Basis für die Umsetzung nutzen wir das agile Kontextmodell für den Veränderungsprozess ®

1. Schritt

Auftragsklärung

2. Schritt

Grundlagen schaffen (Vision, Mission, Orientierung)

3. Schritt

Gemeinsam definiertes kommunizieren und umsetzen und danach

Erste Iteration:

Nachschärfen – organisatorisches Lernen!

Das oder etwas Besseres implementieren, Bewährtes nutzen.